3 einfache Schritte:

So kannst auch du Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa in den Griff bekommen

Meine Mission:

Ich stehe jeden Tag auf, um Menschen, die ebenfalls unter einer CED leiden, zu helfen aus dem Teufelskreis ihrer chronischen Darmerkrankung aus zu brechen und einen neuen Lebensweg zu beschreiten. Jeder soll wieder die Möglichkeit haben, am Leben teilzunehmen und in vollen Zügen zu genießen. Ich sehe es als meine Bestimmung an, dir dabei zu helfen das Leben wieder neu zu entdecken und zu sehen wie schön es sein kann, wenn man nicht durch seine CED ausgebremst wird. Du sollst nicht, wie ich, 28 Jahre unter deiner Erkrankung leiden. Dein Leben soll wieder in den Vordergrund rücken!

 

Mein Ziel ist es, Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa Betroffene durch einen neuen Lebensweg zu einer besseren Gesundheit und besseren Lebensqualität zu verhelfen. Für mich ist Lebensqualität, wenn man sich frei und spontan bewegen kann, Dinge tun kann die zuvor unmöglich erschienen oder sich einfach wohl in der eigenen Haut fühlt ohne sich durch sein gesundheitliches Befinden einschränken lassen zu müssen.

 

Wie? Indem ich dir meinen 3-Schritte-Plan mit einer gesunden Ernährung, Bewegung und Entspannung näher bringe. Dieser 3-Schritte-Plan entstand durch meine über 30 jährige Erfahrung mit Morbus Crohn. Die Hauptrolle wird hierbei das Thema gesunde Ernährung spielen, da sie den größten Einfluss und Anteil an der Darm- sowie allgemeinen Gesundheit hat. Die beiden Themen Bewegung und Entspannung ergänzen und steigern die Effektivität das Ziel einer ganzen Gesundheit zu erreichen.  

Die Optimierung meines Lebens in diesen 3 Bereichen verhalf auch mir nach 28 Jahren mit Morbus Crohn zum Durchbruch, um endlich nun seit über 2 Jahren ein “normales“ Leben führen zu können.

Indem ich dir helfe deine Gesundheit auf ein neues Level zu heben, möchte ich dir den Rücken stärken, damit alles wieder möglich wird.  

 

Gehe mit mir den Weg, denn das Leben kann großartig sein!

Lerne mich im Folgenden besser kennen ...

A n d r e a s

C a m p b e l l

 

Hallo und Wilkommen!

Mein Name ist Andreas. Ich bin inzwischen 47 Jahre alt und komme ursprünglich aus den USA (Maryland). Seit 1989 lebe ich nun schon in Deutschland. Bereits im Alter von 16 Jahren

wurde mir Morbus Crohn diagnostiziert. Seitdem war mein Leben fast 28 Jahre lang eine einzige Qual – bis ich endlich erlöst wurde. Heute führe ich seit über 2 Jahren ein fast unbeschwertes und glückliches Leben. Noch vor einigen Jahren, hätte ich das niemals für möglich gehalten. 

Deshalb entstand dieser Blog.

Inhalt:

 

Abschnitt  1 - Über mich: Meine Morbus Crohn Geschichte

 

Abschnitt  2 - Mein Leidensweg: Ein langer und steiniger Weg

 

Abschnitt  3 - Meine Morbus Crohn Therapien

 

Abschnitt  4 - Morbus Crohn Hilfe: Wie sieht es bei dir aus ?

 

Abschnitt  5 Effiziente Morbus Crohn hilfe: Wie wichtig ist die Ernährung ?

 

Abschnitt  6 - Welche Ernährung hilft bei Morbus Crohn ?

 

Abschnitt  7 - Ernährung bie Morbus Crohn:

                        Neue Essgewohnheiten machen den Unterschied

 

Abschnitt  8 - Studie zeigt: Flexi-Vegane Ernährung hilft bei Morbus Crohn

 

Abschnitt  9 - Effektive Hilfe bei Morbus Crohn:

                        Ein unbeschwertes Leben durch grüne Smoothies

 

Abschnitt 10 - Die Darmflora: Dreh- und Angelpunkt der (Darm-) Gesundheit

 

Abschnitt 11 - Ist Morbus Crohn heilbar ?

 

Abschnitt 12 - Morbus Crohn: Motivation

 

3 einfache Schritte:

So bekommst auch Du Morbus Crohn in den Griff !

 

Abschnitt 13 - Schritt 1: Entscheide dich

 

Abschnitt 14 - Schritt 2: Integriere grüne Smoothies in dein Leben für eine gesunde Ernährung

 

Abschnitt 15 - Schritt 3: Die richtigen Lebensgewohnheiten (lifestyle) 

 

Abschnitt 1

Über mich: Meine Morbus Crohn Geschichte

Aus der Hölle zurück ins Leben

 

Nachfolgend findest du meine persönlich Morbus Crohn Leidensgeschichte bis hin in die Hölle und wie ich mich wieder zurück ins Leben kämpfte. Jeder betroffene hat seine eigene Leidensgeschichte und ist auf der Suche nach Abhilfe. Auch ich war ständig auf der Suche nach einen Weg diese schwerwiegende Erkrankung zu überwinden. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Daher gab ich niemals auf - was sich am Ende auszahlte. Im folgenden vermittle ich dir meine über 30 jährige Erfahrung mit Morbus Crohn und wie es mir endlich seit nun über 2 Jahren gelingt diese schwerwiegende chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) im Schach zu halten. Unzählige andere Morbus Crohn und CED Betroffene sind erfolgreich einen ähnlichen Weg gegangen.

 

Morbus Crohn: Ein Leben zwischen Verzweiflung und Hoffnung

 

Fast 28 Jahre litt ich an Morbus Crohn, bevor ich endlich einen Weg fand dieses schwerwiegende Darmleiden unter Kontrolle zu bekommen. Heute habe ich fast keinerlei Beschwerden mehr.

Endlich habe ich Morbus Crohn in den Griff bekommen. Wie mir das gelang? Mit Hilfe der richtigen Ernährung! Auf meinem Blog zeige ich dir, wie auch du das schaffen kannst.

Für ein unbeschwertes Leben!

(M)ein Weg zur Besserung...

 

Ich habe es geschafft Morbus Crohn in den Griff zu bekommen und mich ins Leben zurückgekämpft. Das möchte ich auch anderen ermöglichen und (m)einen Weg zur Besserung aufzeigen. Ich weiß: Wer sich entscheidet sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, kann viel von meiner Geschichte lernen und einen wichtigen Schritt Richtung mehr Gesundheit tun. Ich hoffe, möglichst vielen mit den Informationen hier im Blog weiterzuhelfen.

 

...und meine Mission

 

Deshalb ist meine Mission mit diesem Blog: Menschen, die ebenfalls unter Morbus Crohn leiden, zu helfen! Ich möchte jedem helfen aus dem Teufelskreis dieser chronischen Darmerkrankung auszubrechen und einen neuen Lebensweg zu beschreiten! Ich selbst habe mein Morbus Crohn nun seit einigen Jahren im Griff und lebe ein neues Leben. Dies sollte dir Mut und Hoffnung machen, dass auch du wieder gesund werden kannst.

Ein langer Leidensweg liegt hinter mir

 

Deshalb ist meine Mission mit diesem Blog: Menschen, die ebenfalls unter Morbus Crohn leiden, zu helfen! Ich möchte jedem helfen aus dem Teufelskreis dieser chronischen Darmerkrankung auszubrechen und einen neuen Lebensweg zu beschreiten! Ich selbst habe mein Morbus Crohn nun seit einigen Jahren im Griff und lebe ein neues Leben. Dies sollte dir Mut und Hoffnung machen, dass auch du wieder gesund werden kannst.

Blick nach vorne

 

Heute geht es mir besser als jemals zuvor. Ich kann mich wieder meinem Leben widmen und es in vollen Zügen genießen. Ja, es gab Zeiten, da war ich kurz davor auf zu geben, doch der lange und mühsame Kampf hat sich gelohnt. Wir Morbus Crohnler sind kämpfer! Ich bin mir sicher, dass auch du von meinen Erfahrungen profitieren kannst und nicht ebenfalls so viele Jahre deines wertvollen Lebens vergeuden musst. Lies dich am besten in aller Ruhe durch meinen Blog und nehme dir die Informationen, die dir weiter helfen können.

Ergreife diese Chance

 

Du hast nicht viel zu verlieren, aber dafür umso mehr zu gewinnen! Ich wünschte ich hätte schon viele Jahre zuvor die Informationen und Möglichkeiten gehabt, die du in meinem Blog findest. Damit hätte ich mir vieles ersparen können. Ergreife diese Chance.

 

Ich wünsche Dir viel Glück und Erfolg dein Leben in die richtige Bahn zu lenken !

 

Liebe Grüße,

Andreas

Abschnitt 2

Mein Leidensweg: Ein langer und steiniger Weg

Ich habe alles versucht. Von medikamentösen Therapien bis hin zu lebensgefährlichen Operationen. Gut 28 Jahre habe ich mich mit Medikamenten vollgepumpt, bis mein Körper irgendwann schlappmachte. Als Nebenwirkung vom Kortison mussten meine beiden Augen operiert werden (grauer Starr). Auch meine Knochendichte war total im Keller und ich litt unter Osteoporose. Bei Operationen verlor ich zweimal fast mein Leben – und hatte am Ende nur noch etwa jeweils die Hälfte von meinem Dünn- und Dickdarm übrig. Mit meinem heutigen Wissen, wäre mir vieles davon erspart geblieben - da bin ich mir sicher. Hier ist meine Geschichte und Erfahrung mit Morbus Crohn.

Operationen als einziger Ausweg

Operationen sind manchmal unerlässlich, um Leben zu retten. Ich denke jedoch, Operationen sollten immer die letzte Option sein. Denn die Konsequenzen einer Operation können gravierend sein und  das eigene Leben gewaltig verändern. Manchmal zum Positiven aber gerade bei Darmoperationen leider auch oft zum Negativen.

Verzweifelt wie ich war und kurz vor einem Darmdurchbruch, legte auch ich mich irgendwann unters Messer. Angetrieben von der Hoffnung auf ein neues Leben. Doch die Nebenwirkungen und Nachwirkungen meiner Operationen waren dramatisch – und verschlechterten meine Lebensqualität sogar. Bis dahin konnte ich mir nicht vorstellen, dass es noch schlimmer ging.

Mein Leben hing mehrmals am seidenen Faden

Zunächst war vorgesehen nur ca. 15 cm vom Dickdarm durch Schlüsselloch Chirogie (einen minimalinvasiven Eingriff) zu entfernen, doch es traten Komplikationen auf. Ein kleiner Eingriff mit großen Folgen – und vielen Not-Operationen. Ich überlebte und verbrachte die nächsten Monate im Krankenhaus. Unzählige Operationen folgten und ich musste dem Tod noch ein paar Mal von der Schippe springen. Nach Rückverlegung des künstlichen Darmausgangs hatte ich lange Zeit große Probleme mit häufigen Stuhlgängen und wieder auftretende Entzündungen im Enddarm.

Ein beschwerlicher Weg zurück ins Leben...

Mühsam musste ich mich wieder in mein Leben zurückkämpfen. Vom Fegefeuer zurück in die Hölle. Und der Weg war beschwerlich. Eine Post-Operative Depression machte es noch schwieriger, mich auf zu raffen und mich um meine Gesundheit zu kümmern. Und die Hoffnung? Die hatte ich mittlerweile fast verloren. Aus medizinischer Sicht war ich austherapiert. Meine Ärzte schauten mich meist nur mitleidig an und verschrieben mir immer mehr Medikamente, mit denen ich im Leben einigermaßen zurecht kommen sollte.

...und ein reichhaltiger Medikamentenplan

Für die häufigen Stuhlgänge am Tag und in der Nacht wurden mir Opium-Tropfen verschrieben. Damit ich wenigstens nachts nicht 3-4 Mal aufstehen musste und tagsüber nicht nur noch auf der Toilette saß. Außerdem musste ich weiterhin Kortison gegen die wiederkehrenden Entzündungen und weitere Medikamente für die Nebenwirkungen der Operationen einnehmen. Auch Antidepressiva standen an der Tagesordnung. Neben den ca. 30-40 Stuhlgänge am Tag hatte ich zudem noch eine unglaublich schmerzhafte Analfissur zu ertragen. Diese Schmerzen waren unbeschreiblich und ich konnte nicht mehr.

Aufgeben war noch nie mein Devise

Aufgeben war dennoch keine Option mit zwei kleinen Kindern und Ehefrau. Also ging ich einen anderen Weg und wandte der Medizin den Rücken zu. Nachfolgend ein Überblick verschiedener Therapien, die ich im Laufe meiner „Krankheits-Karriere" versucht habe…

Im Nachfolgend Abschnitt ein Rückblick auf meine verschiedenste Therapien ...

Abschnitt 3

Meine Therapien

Fazit: Alles für die Katz?

Über die Jahre habe ich für Heilpraktiker, Immunologen, Nahrungsergänzungsmittel, Medikamente und Therapien weit über 20.000 Euro ausgegeben. Ich ging jede Therapie mit voller Hingabe und voller Zuversicht an – und wurde meistens bitter enttäuscht. Vor allem die schulmedizinischen Therapiemaßnahmen brachten mir sehr wenig bis gar nichts. Ganz im Gegenteil: Oft verschlimmerte sich mein Gesundheitszustand sogar und Operationen wurden nötig.

Diese Aufzählung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und reißt meinen therapeutischen Werdegang nur grob an.

 

Medizinisch:

  • Kortison (fast durchgehend über die vielen Jahre mit mal höhere mal niedrigere Dosierung)
  • Salofalk in verschiedensten Formen (Tabletten, Granulat, Zäpfchen)
  • Azothioprin(zusätzlich zum Kortison)
  • Operation wegen Grauen Starr (2 künstliche Linsen wegen Eintrübung der Linsen als Nebenwirkung vom Kortison)
  • Anti-TNF Medikamente ( Humira, Infliximab)
  • Osteoperose Behandling wegen geringer Knochendichte durch jahrelange Kortison Einnahme
  • unzählige Krankenhausaufenthalte
  • mehrere Rehabilitationsmaßnahmen (Kuren) und eine berufliche Umschulung
  • einpflanzung eines Ports in meine Brust zwecks künstlicher Ernährung
  • Kurzdarmsyndrom nach Rückverlegung des künstlichen Darmausgangs
  • Schwerbehindertenstatus mit 60% Schwerbehindertengrad
  • Nachsts 3-4 mal Stuhlgänge; tagsüber ca. 30-40 Stuhlgänge

Alternative Therapien:

  • diverse Heilpraktiker
  • aktive Fiebertherapie beim Immunologen und begleitende Thymus Therapie etc.
  • Peitschenbandwurm Therapie
  • Ernährung nach Jordan Rubin mit entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln
  • Austestung auf Lebensmittelunverträglichkeiten mit entsprechenden Ernährungsplan
  • Stoffwechseldiät in Begleitung einer Ernährungsberaterin/Heilpraktikerin
  • SCD-Diät
  • Paleo (Steinzeit) Diät
  • Rohköstliche Ernährung
  • Vegane Ernährung
  • Flexi-Vegane Ernährung

Irgendwann war die Schulmedizin am Ende mit ihrem Latein. Und ich? Ich suchte nach alternativen Heilungsmöglichkeiten. Und tatsächlich: Mit einer Ernährungsumstellung und einer passenden Morbus Crohn Ernährung verbuchte ich das erste Mal wirklichen Erfolg. Eine überwiegend pflanzliche Ernährung erwies sich als echter Glücksgriff – und verbesserte meine Gesundheit Stück für Stück. Natürlich habe ich parallel dazu auch andere Maßnahmen (mehr hierze später) ergriffen, die in Summe meinen Körper immer stärker und gesünder werden ließen. Und mein Gastroenterologe? Der staunte nicht schlecht und fragte mich verblüfft nach meinem Erfolgsgeheimnis. In meinem Online Kurs bringe ich dir bei meinen Erfolgsweg zu gehen. Du lernst welche Ernährung mir aus der Patsche geholfen hat und wie du diese mit Hilfe von einfach umsetzbaren Essensplänen in dein Leben integrieren kannst. Außerdem teile ich mit dir die wichtigsten Maßnahmen, die ich neben der Ernährungsumstellung begleitend angewendet habe.

Wenn ich zurück blicke, dann kann ich die Frage "Alles für die Katz?" mit einem definitven "NEIN!" beantworten. Erst dieser beschwerliche Weg brachte mich dahin wo ich jetzt bin. Ich hoffe dir durch Teilen meiner Erfahrung vieles zu ersparen. Du hast die Chance den dirkten Weg zu gehen. Es ist eine Art Abkürzung. Nutze sie.

Abschnitt 4

Morbus Crohn Hilfe: Wie sieht es bei dir aus ?

Wie lange leidest du schon unter Morbus Crohn? 

Es ist an der Zeit, dass du wieder Kontrolle übernimmst! Die Kontrolle über dein Leben liegt in deiner Hand.

Das musst du begreifen, wenn du das Ruder herumreißen - und Morbus Crohn endlich überwinden möchhtest. Das bedeutet auch: Verlasse dich nicht auf einen Arzt oder Heilpraktiker. Dieser mag dir helfen können, aber er wird es alleine nicht für dich richten. Aus meinen über 30 Jahren Erfahrung mit Morbus Crohn weiß ich: Du musst selbst Verantworung für deine Gesundheit übernehmen. Nur du hast es in der Hand, dich von dieser Erkrankung zu befreien. Du musst dich entscheiden.

Falsche Glaubenssätze sind hinderlich

Aus medizinischer Sicht ist Morbus Crohn unheilbar. Wenn der Morbus Crohn betroffene das gesagt bekommt, dann verfestigt dieser Satz sich als Glabenssatz in sein Unterbewusstsein. Dies hat einen enormen Einfluss auf den Erfolg einer Therapie. Wer von vornherein den Glaben hat, dass er sein Leiden nicht heilen kann, der wird es auch nicht schaffen. Somit solltest du dir genau überlegen woran du glaubst. Glaubst du nicht schon fest daran dass DU dein Morbus Crohn heilen wirst? Dann zementiere diesen Glauben in dein Unterbewsstsein, indem du dir immer wieder voller Hingabe sagsts:"Ich werde dieses verdammte Morbus Crohn besiegen!!!"

Möchtest du endlich wieder dein Leben zurück?

Bist du bereit dazu? Dann werde ich dir genau den Weg zeigen, der mir half mich wieder ins Leben zurück zu kämpfen. Ich verspreche: Wenn ich es aus meiner aussichtslosen Situation geschafft habe, dann schaffst du es auch! Wie? Mit der richtigen Einstellung und Ernährung für Morbus Crohn!

Abschnitt 5

Effiziente Morbus Crohn Hilfe: Wie wichtig ist die Ernährung ?

Über die Jahre habe ich unzählige Menschen getroffen, die Morbus Crohn durch eine Ernährungsumstellung in die Schranken gewiesen haben – und nun ein beschwerdefreies, glückliches und zufriedenes Leben führen. Was alle Erfolgsgeschichten gemeinsam haben? Alle Betroffenen haben die Entscheidung getroffen, ihr Leben umzukrempeln und ihre Ernährung umgestellt. Ernährung und Morbus Crohn? Gibt es da tatsächlich einen Zusammenhang? Darauf deuten immer mehr Erfolgsgeschichten hin – obwohl die meisten Ärzte und Mediziner anderer Meinung sind.

Morbus Crohn Ernährung: Ärzte sind meist nicht interessiert

 

Wie oft musste ich von verschiedenen Ärzten hören "die Ernährung spielt keine Rolle" oder dass ich das essen soll, "was ich vertrage". Und da hörte es mit der Unterstützung in Richtung einer gesunden Ernährung dann schon auf – lieber wurden mir neue Medikamente und teure Therapieformen verschrieben.

 

Viele Ärzte schrieben mich ab. Selbst als ich mich dann mit der richtigen Ernährung wieder zurück ins Leben gekämpft hatte, war das Interesse an meiner Ernährung nicht sonderlich groß. Auch heute noch fragen mich Ärzte, wie ich es mit meiner Vorgeschichte geschafft habe wieder so fit und vital zu werden. Sie brennen auf eine Antwort – und verlieren dann schlagartig das Interesse, wenn ich antworte: "Mit der richtigen Ernährung.“

Teure Medikamente statt echte Morbus Crohn Hilfe...

 

Viele Morbus Crohn Patienten glauben, dass sie nur mit teuren und schädlichen Medikamenten ein besseres Leben haben können. Nebenwirkungen? Gehören dazu und müssen in Kauf genommen werden. Das ist falsch, wird von Ärzten und Medizinern aber gerne so verbreitet.

 

Besonders prekär: Medikamente werden dich nie wirklich heilen können, denn die unterdrücken ledlich die Symptome der Erkrankung - und lassen mögliche Ursachen außer Acht. Echte Morbus Crohn Hilfe ist das nicht!

...aber jede Menge Nebenwirkungen

 

Natürlich gibt es betroffene Menschen, die mit Medikamente ein einigermaßen normales Leben führen können. Sie bezahlen jedoch einen hohen Preis dafür: Allerlei Nebenwirkungen und Langzeitfolgen für die eigene Gesundheit, die irgendwann zum Vorschein kommen. Es ist nur eine Frage der Zeit. Für Mediziner und Pharmaindustrie keine schlechte Sache, da ihnen der Patient über viele Jahre erhalten bleibt - und nun noch Medikamente bekommt, um die Nebenwirkungen zu unterdrücken. Ein ausgeklügeltes Geschäftsmodell, auf Kosten der Betroffenen, würde ich so etwas nennen.

 

Ein weiteres Problem: Oftmals nimmt die Wirkung der Medikamente mit steigender Einnahme ab. Das Ergebnis? Es werden immer stärkere Medikamente verschrieben, bis es irgendwann nicht mehr weitergeht. Der Körper ist vollgepumpt mit Medikamenten und springt auf keinen Wirkstoff mehr an. Was tust du dann? Auch ich war in dieser Zwickmühle und habe so einige Nebenwirkungen verkraften müssen. Teilweise noch immer.

Achtung: Manche Medikamente sind zeitweise notwendig

 

Bitte verstehe mich nicht falsch - dies ist kein Aufruf sämtliche Medikamente ab zu setzen. Ich möchte lediglich einen Denkanstoß geben. Du sollst dich fragen, ob der klassische Weg, den Ärzte und Mediziner vorschlagen, wirklich die ideale Lösung für dich darstellt.

 

Vorsicht ist jedoch geboten! Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es sehr schief gehen kann, wenn man seine Medikamente von heute auf Morgen einfach absetzt. Du solltest die Dosierung der Medikamente nur in Absprache mit einen Arzt schrittweise reduzieren, sofern es dein gesundheitlicher Zustand zulässt.

 

Auch hier gilt: Es bringt nichts, alles zu überstürzen. Wenn du auf deinen Körper hörst, wirst du merken was dir gut tut und was nicht. Um die Frage zu beantworten ob die Ernährung bei Morbus Crohn einen Einfluss hat, kann ich definitiv nur mit einem "JA!" antworten. Die richtige Ernährung kann sich auf jeden Fall positiv auf den Krankheitsverlauf von Morbus Crohn auswirken. Mehr hierzu kannst du in meinem nachfolgenden Abschnitten nachlesen...

Abschnitt 6

Welche Ernährung hilft bei Morbus Crohn ?

Das ist die große Frage. Es gibt unzählige Diäten, die die optimale Ernährung bei Morbus Crohn versprechen und beste Ergebnisse in Aussicht stellen. Klar ist: Eine Ernährungsumstellung ist wichtig. Und ich rede hier nicht von einer vierwöchigen Diät, bei der du danach in dein altes Lebensmuster zurückkehrst. Es soll ein Abschied von deinem jetzigen Leben werden. Schließlich hat der Körper mit der Krankheit signalisiert, dass es so nicht weiter gehen kann. Es ist an der Zeit einen Kurswechsel vor zu nehmen! Oder gefällt dir deine jetztige Situation? Ich denke eher nicht.

Licht in den Dschungel bringen

Ich habe Zahlreiche Methoden ausprobiert und den besten Erfolg mit einer überwiegend pflanzlichen Ernährung gemacht. Eine besondere Rolle spielen dabei auch Smoothies! Diese sind nicht nur lecker und bringen viele Vorteile, sondern haben meine gesamte Gesundheit endlich wieder auf Vordermann gebracht. Nach 28 Jahren Mit Morbus Crohn, konnte ich endlich ein unbeschwertes Leben führen. Auch du kannst es Schaffen! In meinem Online Kurs lernst du wichtige Schritte, wie du durch die richtige Ernährung Morbus Crohn in den Griff kriegen kannst.

Abschnitt 7

Ernährung bei Morbus Crohn: Neue Essgewohnheiten machen den Unterschied

Jahrelange Probleme mit der Ernährung

Eine überwiegend pflanzliche Ernährung bei Morbus Crohn? Das hört sich für Betroffene erst einmal wenig vielversprechend an – schließlich raten Ärzte vor allem in Zeiten von Schüben zu ballaststoffarmer Ernährung. Oft wird sogar "Astronautenkost“ verordnet. Ich musste diese meist auf eigene Kosten besorgen, denn Ärzte und Krankenkasse wollten damit ungern das Budget belasten.

Mein niedrigstes Gewicht lag bei gerade mal 48 Kilogramm – bei einer Körpergröße von 180 cm. Jahrelang kämpfte ich mit meinem Untergewicht, vor allem aufgrund von ständigen Entzündungen. Natürlich war es nach meinen Operationen und dem Kurzdarm-Syndrom noch schwieriger an Gewicht zuzulegen. Nach diversen Operationen und nach der Rückverlegung des künstlichen Darms hatte ich leider wiederholt Entzündungen im Enddarm und viele Stuhlgänge, die mich Tag und Nacht sehr erschöpften So konnte es einfach nicht weiter gehen.

Was ich daraus gelernt habe? Niemals aufgeben!

Was also tun? Ich besann mich auf die Dinge, die mir zuvor schon gut getan haben und stellte meine Ernährung um. So konnte ich meine Gesundheit nach und nach verbessern. Ich wiege jetzt 78 kg und fühle mich fit und gesund. Nun kann ich mich endlich wieder meinem Leben widmen, statt mich täglich darum zu kümmern, den Tag einigermaßen gut zu überstehen. Natürlich habe ich auch schlechtere Tage, wo es hier oder da mal zwickt, doch diese Tage sind eher selten. Und mit nur noch 180 cm Dünndarm und ca. 50 cm Dickdarm kann es nicht immer perfekt sein.

Mehr Gesundheit durch Ernährungsumstellung

Mediziner sind über meine gesundheitliche Verfassung immer wieder erstaunt. Sie fassen es nicht, wie gut ich aussehe und wie gut ich mit meiner Situation zurechtkomme. Lasse dir deshalb von mir sagen: Gebe niemals auf! Selbst mit den schlechtesten Voraussetzungen kannst du dein Leben zurückerkämpfen. Das einzige, was es dazu braucht? Einen starken Willen! Du musst bereit sein zu kämpfen und dein Leben zu verändern. Dazu gehört vor allem deine Ernährung. Der schwierigste Kampf wird es, deinen inneren Schweinehund zu überwinden und den neuen Lebensweg konsequent zu gehen. Dazu musst du deine Komfortzone verlassen. Es lohnt sich definitiv.

Dran bleiben, denn es lohnt sich für dich ...

Sobald du den ersten Schritt getan hast, heißt es "nur" noch am Ball bleiben und immer weitermachen. Ich verspreche: So verbesserst du nicht nur deine Gesundheit, sondern viele Bereiche deines Lebens. Gib deinem Körper Zeit sich zu regenerieren. Erwarte nicht dass alles von heute auf Morgen sofort gut wird. Wenn du konsequent und geduldig bleibst, wirst du sicher am Ende die Früchte ernten.

... und Du schaffst das auch !

Jeder Mensch ist einziartig und kann unvorstellbares erreichen. Glabe an dich und deine innere Kraft. Du hast es in deiner Hand, da du nun die Verantwortung für dein Leben übernimmst. Es liegt nun an dir das Beste aus deinem Leben zu machen.

Abschnitt 8

Studie zeigt:

Flexi-Vegane Ernährung hilft bei Morbus Crohn

Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn sind chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED). Neben der konventionellen Behandlung mit entzündungshemmenden Medikamenten spielt die Ernährung in der Therapie zunehmend eine wichtige Rolle. Neue Studien und Berichte von betroffenen Patienten zeigen, dass sich eine Semi-Vegetarische bzw.Flexi-Vegane Ernährung positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken kann. 

Besonders praktisch: Bei einer Flexi-Veganen Ernährung musst du nicht komplett auf Fleisch verzichten. Du kannst deine vegane Kost ein- bis zweimal pro Woche mit Fleisch ergänzen.

Wenn du unter einer der beiden Darmerkrankungen leidest, hast du sicher schon etliche Behandlungen hinter dir. Falls du erst seit kurzem die Diagnose erhalten hast, umso besser! Denn je früher du etwas unternimmst, desto einfacher ist es der Krankheit entgegen zu wirken. Mit der richtigen Ernährung kannst du den Krankheitsverlauf und damit dein allgemeines Wohlbefinden deutlich verbessern! Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Wichtig: Nicht jede Ernährungsumstellung wirkt sich bei jedem Patienten gleich aus. Am besten testest Du selbst, wie du mit Flexi-Vegan zurecht kommst.

Der Einfluss der Ernährung bei Morbus Crohn

Viele Forscher und Wissenschaftler befassen sich seit jeher mit den Ursachen von Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. Dabei wird auch die Ernährung immer wieder unter die Lupe genommen. Nicht nur Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien werden genau untersucht, sondern auch die Auswirkungen einzelner Lebensmittel auf die Krankheit.

Trotzdem vertreten zahlreiche Ärzte die Meinung, dass die Ernährung keinen Einfluss auf chronische Darmkrankheiten hat. Bei dieser Sichtweise gelten lediglich generell Alkohol, Kaffee und Nikotin bei Darmerkrankungen als schädlich. Einige Mediziner sind sogar der Meinung dass Tabakkonsum sich beruhigend auf Colitis Ulcerosa auswirken kann. Bei Morbus Crohn plädiert man generell auf den Verzicht von Tabakkonsum.

Ich bin der Meinung, dass man generell auf  Tabak  verzichten sollte - ob mit einer Darmerkrankung vorbelastet oder nicht. Und: Ich kann es nicht oft genug sagen, dass die Ernährung der Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden ist. Das war bei mir so und bei vielen anderen Erfolgsgeschichten auch – da können die Ärzte sagen, was sie wollen.

Studie der Semi-vegetarischen Ernährung bei Morbus Crohn

Doch wie sieht es ganz konkret mit Obst und Gemüse, Getreide, Fleisch, Milch und Eiern aus? Wie findet man heraus, welche Nahrungsmittel gut oder schlecht für den Darm sind? Damit haben sich Ärzte am Nakadori General Hospital in Japan befasst.  22 Morbus Crohn Patienten nahmen an der Studie teil. Das Projekt dauerte zwei Jahre. 

Der Versuchsaufbau: Die eine Hälfte der Probanden ernährte sich  semi-vegetarisch, die andere Hälfte klassisch mit einer omnivoren Ernährung, hier war also alles erlaubt. Voraussetzung war, dass sich die Teilnehmer nach einer Operation oder einer Therapie mit Medikamenten in der Remission befanden, also (weitestgehend) beschwerdefrei waren.

Die semi-vegetarische Gruppe durfte Milch, Eier und Fisch einmal pro Woche essen. In jeder zweiten Woche gab es Fleisch, allerdings jeweils nur halbe Portionen. Insgesamt also einmal wöchentlich 100 Gramm Fisch und einmal alle zwei Wochen 100 Gramm Fleisch.

Der Versuch führte zu verblüffenden Ergebnissen: Die semi-vegetarische Gruppe war nach einem Jahr noch immer komplett in Remission. Und nach zwei Jahren waren es noch beeindruckende 92 Prozent! 

Wie sah es bei der Vergleichsgruppe aus, die Fleisch, Fisch und andere tierische Nahrungsmittel in unbegrenzter Menge essen durften? Nicht so gut. Nach einem Jahr befanden sich lediglich 67 Prozent der Gruppe in Remission, nach zwei Jahren reduzierte sich dieser Anteil gar auf 25 Prozent. 

Die Wissenschaftler zogen folgenden Schluss: Mit einer semi-vegetarischen (bzw. flexi-veganen) Diät lassen sich Rückfälle bei Morbus Crohn sehr effizient verhindern. Die Studie wurde 2010 im World Journal of Gastroenterology veröffentlicht.

Das Ergebnis widerlegt die Meinung der meisten Ärzte, die behaupten, dass eine chronische Darmentzündung durch die Ernährung nicht oder kaum beeinflusst werden kann. Ich  selbst habe nun seit über 30 Jahren Morbus Crohn. Ich habe unzählige Therapien und Behandlungsmethoden ausprobiert, bin mittlerweile auch sehr belesen auf dem Gebiet der Ernährung  – und kann mich nur wiederholen:  Alleine mit der Ernährung kannst Du eine riesige Verbesserung der Darmerkrankung und des allgemeinen Wohlbefindens erreichen.

Es gibt auch tausende Fälle, in denen Patienten von Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa durch eine Ernährungsumstellung eine Heilung erreicht haben. Ärzte und Mediziner sind daran leider nicht interessiert und schenken solchen Heilungen wenig Beachtung. Warum das so ist? Es darf spekuliert werden. Ich bin wirklich kein Freund von Verschwörungstheorien, aber man kann sich dennoch fragen: Was würde passieren, wenn sich alle Bürger semi-vegetarisch bzw. flexi-vegan Ernähren würden? Hätten die Ärzte,  die Chemie- und Pharmakonzerne, die Milch- und Fleischindustrie dieselben Profite in Milliardenhöhe? Oder würde ein großer Teil dann einfach wegbrechen? 

Natürlich hat die Medizin ihre Daseinsberechtigung. Das steht außer Frage. Dennoch sind Ärzte und Medizin meiner Meinung vor allem zur Behandlung von akuten Zuständen und Notfällen nötig. Ich bin mir sicher, dass sich der größte Teil der Volkskrankheiten mit einer Ernährungs- und Lebensumstellung in den Griff bekommen lassen – oder gar nicht existieren würden.

Milch ist nicht empfehlenswert

Eine weitere Untersuchung  hat ergeben, dass Milch eine negative Wirkung auf die Gesundheit hat. Wissenswert in diesem Zusammenhang: In den asiatischen Ländern gehört Milch nicht zu den Grundnahrungsmitteln. Milch ist nur im westlichen Kulturkreis angeblich gesund. In China und Japan ist Milch nicht nur unüblich, viele - auch gesunde - Menschen vertragen sie überhaupt nicht.

Das Problem? Milch enthält einen hohen Prozentsatz an schwefelhaltigen Aminosäuren, die die Darmflora belasten und negativ beeinflussen. Wird die Milch aus der Ernährung gestrichen, zeigt sich bei vielen Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn Patienten eine erhebliche Besserung. Deshalb wird bei der flexi-veganen Ernährung im Gegensatz zur semi-veganen Ernährung auf Milch gänzlich verzichtet.

Auch auf Eier solltest Du nach Möglichkeit verzichten oder sie zumindest nur sehr selten konsumieren.

Besonders gesund: Grünes Blattgemüse

Grüne Blattgemüse hat dagegen einen sehr positiven Einfluss auf den menschlichen Körper. Blattsalate und grünes Blattgemüse, (zum Beispiel Spinat), enthalten Wirkstoffe, die für den Darm und die Darmflora besonders günstig sind.

Wichtig dabei ist  die richtige Zubereitung, denn zu viele Ballaststoffe sind bei Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa gerade während eines Schubs eher ungünstig.  Deshalb solltest Du...

Semi-vegetarisch, flexi-vegan oder vegan ...

Im Grunde wäre eine rein vegane Ernährung (ohne jegliche tierischen Bestandteilen)  für die (Darm-)Gesundheit die allerbeste Wahl. Viele Menschen haben darauf jedoch keine Lust und empfinden das als zu restriktiv. Für diejenigen, die sich eine rein vegane Ernährung nicht vorstellen können, ist die flexi-vegane Ernährung der ideale Einstieg. So wird eine vegane Ernährung kurzerhand flexibel gestaltet und man erlaubt sich gelegentlich (ein bis höchstens zweimal pro Woche) eine Mahlzeit, die tierische Bestandteile enthält.

Vielleicht gelingt es dann  dann auch einfacher nach und nach auf diese Ausnahmen zu verzichten. Es wäre also ein sanfter Einstieg in die rein vegane Ernährung – und trägt dennoch einen riesigen Beitrag zur Gesundheit bei. Selbst wenn du dann bei der flexi-veganen Ernährung bleibst wirst du die positive Auswirkung auf deine Gesundheit deutlich spühren. Mir selbst geht es mit der flexi-veganen Ernährung super. Ich habe zwar eine Weile lang mich rein vegan ernährt, doch inzwischen erlaube ich hier oder da mal eine Ausnahme und konsumiere ein bis zwei Portionen Fleisch in der Woche. Die flexi-vegane ernährung tun mir einfach gut. Wenn man sich zu großen Zwängen aussetzt, dann ist das eine Art von Stress, den man sich nicht antun muss. Egal wie du dich entscheidest - es wird sicherlich deiner Darmgesundheit auf positive weise beeinflussen. Flexi-vegan ist quasi eine modifizierte semi-vegetarische Ernährung. In meinen Augen ist die flexi-vegane Ernährung noch bessr geeignet, um sei Wohlbefinden wieder zu erlangen.  

Warum eine vegane Ernährung helfen kann

Eine Ernährung, die bei Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa Wirkung zeigt, verzichtet auf alle Bestandteile, die zu einer negativen Veränderung der Darmflora führen. So können entzündliche Darmerkrankungen verhindert oder gebessert werden. Auch ein erneuter Ausbruch der chronischen Entzündung kann verhindert oder zumindest abgeschwächt werden. 

Eine optimale Darmflora ist für einen gesunden Darm unerlässlich. Besonders Patienten von Darmerkrankungen leiden unter einer schlechten Darmflora, denn das Gleichgewicht der Darmflora kann durch Medikamente wie Antibiotika oder Kortison sowie durch Stress empfindlich gestört werden. Insbesondere die tägliche Nahrung kann die Darmflora zum Positiven wie auch zum Negativen beeinflussen.

Bei mir persönlich hat die flexi-vegane Ernährung  am besten geholfen,  Morbus Crohn zu überwinden. Eine Zeitlang hatte ich mich rein vegan ernährt. Nach einiger Zeit habe ich jedoch die flexi-vegane Ernährung in mein Leben integriert, da es für mich leichter umzusetzen war und mich dabei nicht zu sehr einschränkte. Ich merkte deutlich wie gut mir diese Ernährung tat. Die ein bis zwei Ausnahmen pro Woche kann der Körper und die Darmflora normalerweise problemlos kompensieren. Die Balance wird nur kurzfristig gestört und kann sich dann wieder schnell erholen.

An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis: Du kannst mit einer  Ernährungsumstellung nichts falsch machen. Sowohl die flexi-vegane als auch die rein vegane Ernährung sind gesund, wenn du auf eine ausgewogene Zusammensetzung achtest. Bei einer komplett veganen Ernährung musst du auf alle Fälle Vitamin B-12 separat zu dir nehmen. Denn dieses lebenswichtige Vitamin ist nur in Fleisch zu finden... 

Ebenfalls wichtig: Diese  Ernährungsweisen können eine ärztliche Behandlung ergänzen, im Zweifelsfall aber nicht komplett ersetzen. Achte auf Deinen Körper und seine Reaktionen. Lebensmittel, die du nicht verträgst, solltest du selbstverständlich auch in Zukunft meiden.

Was wir daraus lernen können

Übeltäter, die es zu vermeiden gilt,  sind vor allem tierische Proteine und tierische Fette. Zucker und Weißmehl sind ebenfalls ungünstig, du solltest also auch den Verzehr von Süßigkeiten erheblich einschränken. Schokolade, Cola und Fast-Food werden gestrichen. 

Vollkornprodukte sind generell gesund, können aber zeitweise wegen der Ballaststoffe kritisch sein. Das trifft auch bei Früchten und Gemüse zu. Hier kannst du mit einer entsprechenden Zubereitungsart dafür sorgen, dass Obst, Gemüse und Salate trotzdem gut verträglich sind.

Immer vorteilhaft sind dagegen unter anderem grüner Tee, brauner Reis und Kartoffeln. Achte darauf dass du Lebensmittel konsumierst, die möglichst nicht oder nur wenig verarbeitet sind. Vegane, hoch verarbeitete und industriell hergestellte Lebensmittel stehen den konventionellen Lebensmitteln kaum nach – außer dass sie keine tierischen Bestandteile enthalten. Mahlzeiten sollten möglichst aus frischen Zutaten zubereitet werden.

Jeden Tag darfst du unter anderem Kartoffeln, Süßkartoffeln, braunen Reis, Amaranth, Hirse und Quinoa essen. Mahlzeiten, die zu mindestens einem Drittel aus Gemüse oder Obst bestehen, sind besonders empfehlenswert. Auch Sauerkraut und Miso-Suppe fördern ein gesundes Darmklima. Erbsen, Linsen, Bohnen und bei Bedarf vegane Proteinpulver liefern wichtiges Eiweiß und dürfen ebenfalls täglich gegessen werden.

Dein Flexi-Vegan-Ernährungsplan, mit dem Du gut zurecht kommst:

Kuhmilch und Milch-Produkte sollen besser weggelassen werden. Die vegane Ernährung bietet für Milch, Käse und Joghurt tolle Alternativen: Zum Beispiel Hafermilch, Mandelmilch. Lupinenmilch und Reismilch – und  die entsprechenden veganen Käse- und Joghurt-Produkte sind ein vollwertiger Ersatz, wenn man diese vermisst. Da diese Ersatzprodukte oft stark verarbeitet sind, sollte hiervon nach und nach weniger auf dem Speiseplan stehen. Soja und Soja-Produkte solltest Du nur in geringer Menge konsumieren. Wenn, dann sind fermentierte Sojaprodukte wie Tamarisauce, Miso, Natto und Tempeh zu bevorzugen. Noch besser:  du suchst nach einer Alternative auf Lupinen Basis. Dabei handelt es sich um ein einheimisches Produkt , das sehr ähnliche Vorzüge genießt wie fermentiertes Soja.

Auch Dein Alkoholgenuss solltest du herunterfahren, beschränke Dich am Besten auf ein bis maximal zwei Gläser pro Woche.

Merke dir:

Flexi-Vegan bedeutet, dass Du Deinen Speiseplan  gelegentlich (ein bis maximal zweimal pro Woche) durch Fleischverzehr ergänzen kannst. Völlig weglassen solltest Du dagegen Süßigkeiten (Zucker), Margarine, alle Milcherzeugnisse, Eier, Brot und Fruchtsäfte. Fast-Food und (vor-)verarbeitete Lebensmittel gehören ebenfalls nicht auf Deinen Einkaufszettel. Frisch und selbst zubereiten oder kochen ist hier wichtig.

Die vegane Ernährung: Mit Obst, Gemüse & Salat gegen Morbus Crohn

Dass Obst, Salat und Gemüse gesund sind, steht außer Frage, besonders , wenn sie als Rohkost gegessen werden. Im rohen und  frischen Zustand sind die Inhaltsstoffe und Vitamine am wirksamsten. Flexi-Vegan heißt, dass Du nicht nur die vegane Ernährung gelegentlich mit Fleisch kombinieren darfst, sondern auch täglich Obst und Gemüse als Rohkost isst. Das ist ein wichtiger Bestandteil der Ernährung.

Wenn im Frühjahr und Sommer eine Fülle an frischem Obst und Gemüse auf den Märkten angeboten wird, heißt es also: Zugreifen! 

Allerdings haben viele Betroffene von Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn gerade während eines Schubs Probleme, wenn die Nahrung zu viele Ballaststoffe enthält. Das umgehst du, wenn du dich bei flexi-vegan für Smoothies entscheidest. Du hast damit gleich mehrere Vorteile: Den Smoothie kannst du mit jeder Art von Obst, Gemüse und Salaten zubereiten. Alles darf und soll roh verarbeitet werden. Ansonsten kannst du wirklich aus dem Vollen schöpfen.

Grüne Smoothies als ideale Lösung

Besonders empfehlenswert sind  grüne Smoothies. Wer nach dem Verzehr von Blattsalaten Schwierigkeiten mit der Verdauung hat - und das ist bei Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn gerade beim Schub leider öfters der Fall - verträgt Salat in Smoothie-Form meist sehr gut. Du brauchst dafür lediglich einen leistungsstarken Mixer.

Außerdem ersparst Du dir langwieriges Kochen und mühsames Zubereiten. Ein grüner Smoothie ist im Handumdrehen fertig. Salat oder Spinat waschen, abtropfen lassen und mit Obst deiner Wahl in den Mixer geben. Banane passt immer, gut geeignet sind aber auch alle anderen Obstsorten. Auf Knopfdruck zerkleinert der Mixer alle Bestandteile. Die Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Die Struktur ist aber nach dem Mixen so beschaffen, dass auch Personen, die mit Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn zu kämpfen haben, den Smoothie gut vertragen. Damit steht dir mit flexi-vegan und Smoothies eine abwechslungsreiche, bekömmliche und äußerst gesunde, vegane Ernährung zur Verfügung. In den Frühjahr- und Sommermonaten beginne ich fast jeden Tag mit einen grünen Smoothie. Einfach und schnell zubereitet kann ich ihn unterwegs zur Arbeit genießen. Ich möchte den grünen Smoothie nicht mehr missen. Grüne Smoothies sind ein guter Anfang zur gesunden Ernährung und mehr Wohlbefinden. 

Falls auch Du Smoothies in Dein Leben integrieren möchtest, empfehle ich dir meinen 28-tägigen grüne Smoothies Online Kurs. Ich habe in Zusammenarbeit mit einer holistischen Ernährungsberaterin alle Rezepte auf die Bedürfnisse von CED-Betroffene zusammengestellt. Alle Rezepte habe auch ich selbst schon ausprobiert. Sie sind einfach und schnell zubereitet – und  schmecken außerdem einfach lecker. Und dein Körper? Der erhält wichtige Vitalstoffe ohne die Verdauung übermäßig zu belasten. Ein einfacher Weg die Ernährung  in die richtige Richtung zu verändern. Es hat sich für mich gelohnt, es hat sich für zahlreiche andere Betroffene gelohnt – und wird sich sicher auch für dich lohnen!

Vegetarische Kost, veganer Lifestyle / vegane Ernährung und flexi-vegan: Was ist der Unterschied?

Vegetarische Kost

Die vegetarische Ernährung ist weit bekannt:  Du verzichtest lediglich auf Fleisch und Wurstwaren. Fisch sollte ebenfalls nicht gegessen werden. Bei der größten Gruppe der Ovo-Lakto-Vegetarier sind  Eier, Milch und Milchprodukte erlaubt. Bei einer Untergruppe der Lakto-Vegetarier wird auf Eier, jedoch nicht auf Milch und Milch-Produkte verzichtet. Bei der Untergruppe der Ovo-Vegetarier wird hingegen auf Milch und Milchprodukte jedoch nicht auf Eier verzichtet. Hier kommt es also auf die jeweiligen Überzeugungen und persönlichen Vorlieben an.

Vegane Ernährung / Veganer Lifestyle

Bei einer veganen Ernährung verzichtest du komplett auf alle Tierprodukte. Dabei handelt es sich nicht nur um Fleisch, sondern um alle Produkte, die in irgendeiner Form von Tieren stammen. Das bedeutet: Auf dem Speiseplan stehen weder Fleisch noch Fisch – und auch Milch, Käse, Joghurt und Eier muss verzichtet werden.

Vegane Ernährung heißt  auch, dass du keinen Honig verwendest und bei allen Fertigprodukten genau auf die Inhaltsstoffe schaust.  Denn in vielen fertig abgepackten Lebensmitteln sind tierische Bestandteile enthalten, auch wenn man das auf den ersten Blick gar nicht vermutet(z.B. Gelatine). 

Streng vegan lebende Menschen verzichten nicht nur auf tierische Lebensmittel, sondern auf sämtliche Produkte, die von Tieren stammen. Zum Beispiel: Wolle, Lederwaren, Pelze und weitere.

Da sich das Konsumverhalten auf alle Lebensbereiche erstreckt, wird oft von einem veganen Lifestyle geredet. Natürlich gibt es aber auch viele Menschen, die sich nur aus gesundheitlichen Gründen vegan ernähren.

Flexi-Vegane Ernährung

Flexi-Vegan ist eine vegane Ernährung mit Ausnahmen. Du ernährst Dich dabei grundsätzlich vegan, darfst aber ein- bis maximal zweimal pro Woche tierische Bestandteile in deine Mahlzeiten einbauen. Während beim "veganen Lifestyle" der Tierschutz und der ökologische Aspekt im Vordergrund stehen, geht es bei der flexi-veganen Ernährung vor allem um deine Gesundheit.

Für echte und überzeugte Veganer ist das erst einmal ein Widerspruch. Denn Veganer möchten vor allem Tierleid vermeiden. Du kannst aber selbst entscheiden, wie Du es handhabst, denn es geht um deine Gesundheit! Und auch die flexi-vegane Ernährung reduziert gegenüber der konventionellen Mischkost das Tierleid deutlich , da nur noch sehr begrenzt Lebensmittel mit tierische Bestandteilen verwendet werden. Damit du in keinen Gewissenskonflikt kommst, solltest du beim Fleischkauf auf eine absolut artgerechte Tierhaltung achten.

Zudem hast Du mit flexi-vegan einen weiteren Vorteil. Veganer brauchen auch bei einer sehr ausgewogenen und vielseitigen Ernährung Vitamin B12 als Nahrungsergänzung – denn das ist überwiegend in Fleisch enthalten . Wer von Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa betroffen ist, kann mit flexi-vegan möglicherweise auf das zusätzliche Vitamin B-12 in Form von Spritzen oder Tabletten verzichten.

Dennoch  solltest du deinen Vitamin B-12 Spiegel regelmäßig im Blutbild prüfen. Das ist besonders für Betroffene mit chronischen Darmleiden wichtig. Bei mir ist zum Beispiel etwas mehr als die Hälfte vom Dünndarm durch Operationen entfernt  und ich brauche daher regelmäßig Vitamin B-12 Spritzen. Es fehlt mir der Darmabschnitt, indem das Vitamin B-12 resorbiert wird.

Es steht dir offen dich vegan zu ernähren oder eher den flexi-veganen Weg zu beschreiten. Beide Ernährungsformen werden deiner Gesundheit gut tun. und vielleicht ist  flexi-vegan für dich  sogar der Einstieg in einen komplett veganen Lifestyle?

Bitte beachte:

Bei allen oben genannten Ernährungsformen gibt es sowohl eine gesunde als auch eine ungesunde Variante. Bei der gesunden Variante werden Mahlzeiten überwiegend oder ausschließlich aus frischen, vollwertigen, ökologisch angebauten und nur wenig verarbeiteten Lebensmittel zubereitet. Bei der ungesunden Variante wird viel Fertignahrung und ungesunde Produkte konsumiert.

Oreo-Cookies, Coca-Cola, Kartoffelchips, Zucker und Co. sind zwar vegan, aber natürlich nicht gesund. Auch Lebensmittel mit diversen Zusätzen wie Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel und viele weitere sind schädlich für deine Darmgesundheit.

Du verstehst sicherlich worauf ich hier hinaus will: Selbst zubereitete Mahlzeiten aus wenig bis gar nicht verarbeiteten Lebensmitteln sind immer zu bevorzugen. Frisches Obst und frisches Gemüse sind deine neuen besten Freunde. Es spricht nichts dagegen, mal zwischendurch   ein veganes Fertigprodukt zu essen, doch es sollte die Ausnahme bleiben. Für deine Gesundheit.

Abschnitt 9

Effektive Hilfe bei CED:

Ein unbeschwertes Leben durch grüne Smoothies

Über 28 Jahre lang war mein Leben die Hölle. Dabei hatte ich alles versucht: Ich habe meinen Körper mit Medikamenten vollgepumpt, bis es nicht mehr ging. Ich habe mich unters Messer gelegt und zweimal fast mein Leben verloren. Ich habe zahlreiche Therapieformen ausprobiert und wurde wieder und wieder enttäuscht – Morbus Crohn bestimmte weiterhin mein Leben und machte fast jeden Tag zu einer Tortur. 30-40 Stuhlgänge waren an der Tagesordnung. Aufgrund von Kortison-Nebenwirkungen mussten meine beiden Augen operiert werden und zusätzlich litt ich unter Osteoporose. All das gehört mittlerweile der Vergangenheit an. Seit über 2 Jahren führe ich ein unbeschwertes Leben und habe meine CED weitgehend in den Griff bekommen. Wie mir das gelang? Nicht mit teuren Medikamenten oder Therapien, sondern durch eine Ernährungsumstellung und mit grüne Smoothies.

 

Welche Rolle spielt die Ernährung bei CED?

 

Wenn du unter einer CED leidest, hast du diesen Satz sicher auch schon gehört: „Die Ernährung spielt bei Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa keine Rolle.“ Gerade viele deutsche Ärzte vertreten diese Meinung – dabei häufen sich Erfahrungsberichte und Studien (siehe Abschnitt 8), die ein ganz anderes Bild zeichnen:

Für viele Betroffene von Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn ist die richtige

Ernährung der Schlüssel für ein unbeschwertes Leben.

 

So war es auch bei mir. Tatsächlich war eine Ernährungsumstellung die einzige Methode, die mein Leben nachhaltig verbesserte und Morbus Crohn endlich in die Schranken wies.

Mittlerweile habe ich über meinen Blog viele CED Betroffene kennengelernt, die ähnliches berichten. Was alle Erfolgsgeschichten gemeinsam haben? Alle haben auf eine vegane oder flexi-vegane Ernährung umgestellt.

CED: Warum eine vegane Ernährung wichtig ist

 

Ob Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa: Eine effektive Ernährung bei CED verzichtet auf sämtliche Nahrungsmittel, die deine Darmflora negativ beeinflussen oder gar schaden können. Das sind vor allem tierische Produkte, Zucker, ungesunde Fette, Fluoride und Lebensmittel-Zusatzstoffe. Frisch, grün und gesund muss es sein!

 

Warum ist eine gesunde und funktionierende Darmflora so wichtig? Weil sie dein stärkster Verbündeter im Kampf gegen sämtliche CED ist. Vor allem Betroffene von Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa leiden unter einer besonders schwachen Darmflora – denn das Gleichgewicht der Darmflora wird durch viele Medikamente wie Antibiotika oder Kortison empfindlich gestört.

Mit einer veganen Ernährung kannst du deine Darmflora optimal gegen CED stärken.

 

So kannst du Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn nicht nur abschwächen, sondern auch einen erneuten Ausbruch zu vermeiden. 

 

Tipp: Wer nicht komplett auf Fleisch verzichten kann, der sollte zu einer flexi-veganen Ernährung greifen. Dann ernährst du dich größtenteils vegan, kannst aber 1-2 Mal pro Woche Fleisch essen. Solche Ausnahmen sind für den Körper normalerweise kein Problem; die Balance deiner Darmflora wird nicht nachhaltig gestört. Auch ich habe mit einer flexi-veganen Ernährung sehr gute Ergebnisse erzielt.

Grüne Smoothies für CED Betroffene

 

Herkömmliche vegane Ernährung hat für viele Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa Patienten jedoch einen großen Haken: Vegane Nahrung (vor allem das gesunde grüne Gemüse) ist ballaststoffreich, was schnell zu Blähungen und Verdauungsproblemen führen kann. Das ist vor allem während eines Schubs problematisch.

 

Des Rätsels Lösung? Grüne Smoothies! Auch wenn du unter Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn leidest – mit grünen Smoothies wirst du garantiert keine Probleme bekommen. Denn selbst schwer verdauliche Blattgrünfasern kannst du mit dem Mixer aufbrechen, sodass sämtliche Nährstoffe für deinen Körper problemlos zugänglich sind. Das garantiert eine leichte und unkomplizierte Verdauung.

Was sind grüne Smoothies?

 

Grüne Smoothies liegen voll im Trend: Immer mehr Menschen setzen auf eine bewusste und gesunde Ernährung durch grüne Smoothies – und nutzen sie, um schnell und unkompliziert wichtige Nährstoffe zu sich zu nehmen. Grüne Smoothies sind außerdem vegan.

 

Im Gegensatz zu klassischen Smoothies bestehen grüne Smoothies nicht nur aus Früchten, sondern vor allem aus Blattgemüse (z.B. Mangold, Petersilie oder Feldsalat). Was sich zunächst gewöhnungsbedürftig anhört, kann richtig klasse schmecken. Dennoch steht bei grünen Smoothies nicht der Geschmack im Vordergrund, sondern die Nährwerte und deine Gesundheit.

 

Blattgemüse ist ideal bei CED wie Morbus Crohn

oder Colitis Ulcerosa geeignet.

 

Das liegt vor allem daran, dass sämtliche Blattgemüse mit unglaublich vielen Nährstoffen und Mineralien auftrumpfen, die in anderen Nahrungsmitteln eher schwer zu finden sind (z.B. Chlorophyll oder Antioxidantien).

 

Wenn du Blattgemüse mit anderen wertvollen Zutaten, wie Kräuter oder Früchte kombinierst, erhältst du ein wahres Wundermittel gegen Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa.

Grünes Blattgemüse als Wunderwaffe gegen CED

 

Was macht grünes Blattgemüse so wirksam gegen CED? Es sind nicht nur die unzähligen Mineralien, sondern vor allem der Nährstoff Chlorophyll. Vielleicht kennst du Chlorophyll noch aus dem Biologieunterricht, denn er spielt eine wichtige Rolle in der Photosynthese: Nur mit Hilfe von Chlorophyll können Pflanzen Sonnenlicht in Energie umwandeln.

 

Auch für uns Menschen ist Chlorophyll wichtig. Denn Chlorophyll…

 

  • entgiftet den Körper und stärkt das Immunsystem,
  • reinigt das Blut und unterstützt die Blutbildung und den Blutkreislauf,
  • behebt Eisen- und Magnesiummangel
  • fördert die Wundheilung und
  • reduziert das Risiko von Krebs, Diabetes und Demenz.

 

Mit grünem Blattgemüse bekommst du nicht nur jede Menge Chlorophyll, sondern auch fast alle wichtigen Mikronährstoffe: Von Betacarotin über Vitamin A, C, K und B6 über Folsäure und Kupfer bis hin zu Calcium, Kalium und Spurenelemente.

 

Sogar Omega-3-Fettsäuren und essentielle Aminosäuren findest du in den grünen Blättern. Und durch seine entgiftende Wirkung verlangsamt grünes Gemüse sogar den natürlichen Alterungsprozess.

 

Übrigens: Trotz des erstaunlichen Nährstoffgehalts wird grünes Blattgemüse in Deutschland selten in großen Mengen gegessen. Woran das liegt? Im rohen Zustand schmeckt das Gemüse meist bitter und ist außerdem schlecht zu verdauen. Grüne Smoothies verschaffen Abhilfe.

Grüne Smoothies bei CED: 5 Grundzutaten

 

Wirksame grüne Smoothies gegen Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn sollten immer aus drei Grundzutaten bestehen

 

  1. Flüssigkeit (Mandelmilch, Kokosmilch und/oder Wasser)
  2. grünes Blattgemüse (Babyspinat, Spinat, Kopfsalat, Roman Salat, Löwenzahn, etc.)
  3. pflanzliches Protein (Hanfproteinpulver, Lupinenproteinpulver, etc.)
  4. frisches Obst oder Beeren (Bananen, Äpfel, Beeren, Birnen, Pfirsiche, etc.)
  5. pflanzliches Fett (Kokosöl, Mandelmus, Avocado, etc.)

 

Ansonsten kannst du deinen Morbus Crohn Smoothie natürlich nach Belieben anpassen. Wähle frisches Obst, saisonale Gemüsesorten und verschiedene Wildkräuter – und achte dabei auf einen großen Anteil an Vitaminen, wichtigen Nährstoffen und Antioxidantien. 

 

Auch gegen weitere Zutaten spricht nichts: Du kannst zum Beispiel Kakao- oder Vanillepulver, Schoko Nibs, oder Leinsamen in deinen Smoothies hinzugeben. Besonders empfehlenswert sind auch traditionelle Heilpflanzen oder Superfoods wie Weizengras, Chlorella oder Spirulina. Das Blattgrün muss natürlich immer dabei sein. Denn erst diese Zutat macht grüne Smoothies zu dem perfekten Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa Getränk. Damit du dich endlich wieder wohlfühlst und beschwerdefrei durchs Leben läufst.

 

Ein wichtiger Tipp: Verzichte auf jeden Fall auf zusätzliche Süßstoffe. Wenn es dir zu bitter schmeckt, dann packe lieber mehr reifes Obst in deinen Mixer!

Die wichtigsten Blattgemüse im Überblick

 

  • Löwenzahn: Viele Mineralien

Löwenzahn ist eine uralte Heilpflanze und hervorragend für grüne Smoothies geeignet. Was macht das Kraut so besonders? Viel Eisen, Calcium, Magnesium, Beta-Carotin, Vitamin C und Vitamin E. Und schmecken tut es auch noch.

 

  • Babyspinat: Der Allrounder

In Deutschland essen wir Spinat meist gekocht. Dabei schmeckt junger Spinat auch roh unglaublich lecker und besticht durch einen aromatischen Geschmack. Natürlich können sich auch die Nährstoffe sehen lassen: Carotinoide, Folsäure, Calcium, Magnesium, Eisen und Vitamin C.

 

  • Grünkohl: Ein echtes Superfood

Grünkohl ist gesund, nährstoffreich und gehört sogar zu den sogenannten Superfoods. Das Gemüse bietet dir zahlreiche Aminosäuren, Vitamine, Antioxidantien, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und viele Mineralstoffe. Vor allem die Konzentration an Kalium, Calcium, Vitamin E, Vitamin B, Vitamin C Magnesium und Natrium ist hoch.

 

  • Feldsalat: Reich an Folsäure

Feldsalat ist eine hervorragende pflanzliche Quelle für Jod und Folsäure – und deshalb auch eine gute Alternative zu Fisch. Außerdem gibt es viel Vitamin C, Provitamin A, Eisen, Kalium, Calcium, Magnesium und Phosphor.

 

  • Grüne Kräuter: Die Alleskönner

Kräuter verleihen jedem grünen Smoothies einen deftigen Geschmack und bestechen durch einen hohen Nährstoffgehalt. Ob Kresse, Kerbel, Petersilie oder Schnittlauch: Die Kräuter sind reich an Carotinoiden, Vitamin C, Eisen, Folsäure und Vitamin E. Besonders praktisch: Du kannst grüne Kräuter meist auch einfach selbst auf der Fensterbank anbauen.

 

  • Brennnessel: Die Vitamin-Bombe

Die Brennnessel hat nicht den besten Ruf in Deutschland, leider zu Unrecht. Die Pflanze enthält nicht nur mehr Kalorien und Eiweiß als grüne Bohnen, sondern gar sechsmal so viel Vitamin C wie Zitronen. Dazu gibt es eine hohe Konzentration an Folsäure, Beta-Carotin, Calcium, Eisen und Magnesium.

 

Du siehst: Grünes Blattgemüse trumpft mit unterschiedlichen Vorzügen und Nährstoffprofilen auf. Für eine besonders ausgewogene CED Ernährung solltest du deine Zutaten der grünen Smoothies deshalb regelmäßig variieren.


Tipp: Nicht nur Löwenzahn und Brennsessel sind hervorragend gegen Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa geeignet. Es gibt auch viele weitere Heilpflanzen und Wildkräuter, die sich für einen grünen Smoothie bei CED anbieten. Wilde Pflanzen und Kräuter bieten dabei einen großen Vorteil: Sie sind kostenlos verfügbar und bestechen durch eine besonders hohe Konzentration an Nährstoffen. Vor allem der Gehalt von Vitaminen, Mineralien und Chlorophyll ist bei wilden Kräutern viel höher als bei kultivierten Nutzpflanzen. Bevor du raus zum Pflücken fährst, solltest du dich aber entsprechend informieren. Ein Blick in einen ausführlichen Wildkräuterführer kann dabei helfen.

Wie frisch müssen die Zutaten sein?

 

Für CED Betroffene gilt: Je frischer die Zutaten, desto besser. Das ist jedoch nicht immer möglich, vor allem wenn du große Mengen an Gemüse, Kräutern und Früchten kaufst – und nicht alle auf einmal verarbeiten kannst. Was tust du dann? Richtig, einfrieren. Das ist nicht optimal, aber die einzige Möglichkeit, wenn viel Obst, Blattgemüse & Co. übrig bleibt.

 

Denke aber grundsätzlich daran: Je frischer deine Zutaten, desto besser!

 

Auf keinen Fall solltest du herkömmliches Tiefkühlgemüse verwenden. Denn das hat durch die industrielle Zubereitung und Erhitzung den Großteil seiner Nährstoffe bereits verloren. Vor allem Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa Patienten sollten von Tiefkühlgemüse deshalb die Finger lassen.

Die Zubereitung ist super einfach

 

Das ist ein großer Vorteil der CED Ernährung mit grünen Smoothies. Du musst nicht stundenlang in der Küche stehen, deine Mahlzeiten aufwendig zubereiten und sorgfältig planen. Für die optimale CED Ernährung brauchst du nur eines: Einen hochwertigen Mixer.

 

Ich brauche meist nur ein paar Minuten für meine Smoothies. Kurz alles klein schnippeln, ab in den Mixer und fertig! Mindestens 7 Mal pro Woche trinke ich einen grünen Smoothie gegen Morbus Crohn. Besonders praktisch: Du kannst deine Smoothies auch hervorragend unterwegs trinken. Ganz gleich, ob auf dem Weg zur Arbeit, unterwegs in deinem Auto, im Bus oder im Zug.

3 Anfängerfehler, die es zu vermeiden gilt

 

Auch wenn die Zubereitung einfach ist, gibt es doch ein paar Dinge, die du falsch machen kannst. Zum Abschluss kläre ich dich deshalb über die 3 häufigsten Smoothie-Fehler auf:

 

  • Fehler #1: Zu viele Zutaten auf einmal

Gerade am Anfang musst du ein wenig herum experimentieren, um eine optimale Kombination zu finden, die dir schmeckt. Setze daher zunächst auf wenige Zutaten: 1-2 Obstsorten und ein Blattgemüse deiner Wahl. Halte den Anteil des Blattgemüses anfangs auch eher gering. Ich empfehle rund 70% Obst und 30% Grün. So kannst du dich langsam an den Geschmack gewöhnen, verschiedene Varianten ausprobieren und anschließend mehr und mehr Blattgemüse verwenden

 

  • Fehler #2: Der falsche Mixer

Für grüne Smoothies brauchst du einen Hochleistungsmixer. Diese kosten zwar etwas mehr, pürieren deine Zutaten aber optimal. Mit einem billigen Mixer wirst du oft kleine Fasern zwischen den Zähnen haben. Das ist nervig und unangenehm.

 

  • Fehler #3: Zu viel Flüssigkeit

Ein grüner Smoothie sollte eine cremige Textur haben. Deshalb rate ich dir zu Beginn, nicht zu viel Flüssigkeit zu verwenden: Füge zunächst nur wenig Flüssigkeit in deinen Mixer und mixe Obst, Gemüse und Kräuter ordentlich durch. Sobald deine Zutaten püriert sind, kannst du das Ganze noch einmal auf die gewünscht e Konsistenz verdünnen. Ich mische am liebsten 50% Mandelmilch und 50% Kokosmilch. Dabei werden die grünen Smoothies immer schön cremig. 

Auch du kannst CED in den Griff kriegen

 

Es gibt unzählige Erfolgsgeschichten und Menschen mit CED, die mit grünen Smoothies und der richtigen Ernährung ein beschwerdefreies Leben führen. Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa müssen deinen Alltag nicht bestimmen! Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es sein kann, die Hoffnung nicht zu verlieren. Ich habe 28 Jahre gekämpft, war kurz davor aufzugeben – und habe es dann doch geschafft.

 

Auch du kannst es schaffen. Auch du kannst ein beschwerdefreies und

normales Leben führen, ohne Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa.

 

Die richtige Ernährung ist die Grundlage dazu. Grüne Smoothies sind für mich heutzutage nicht mehr wegzudenken und fester Bestandteil meiner Ernährung. Sie sind schnell zu machen und unheimlich gesund. Probiere grüne Smoothies gegen deine CED aus und ich werde dir versprechen: Du wirst eine Besserung feststellen können. Auf diesem Weg in ein unbeschwertes Leben, wünsche ich dir viel Glück und viel Erfolg.

Abschnitt 10

Die Darmflora:

Dreh- und Angelpunkt der (Darm-) Gesundheit

Die Darmflora hat einen größeren Einfluss auf unsere Gesundheit, als uns bewusst ist.

Menschen, die selten Beschwerden im Bauch- oder Darmbereich haben und sich gefühlt ganz normal ernähren, würden wahrscheinlich nie auf den Gedanken kommen, dass eine Veränderung oder Erkrankung der Darmflora sich sowohl psychisch als auch physisch schwer auf den Körper und die Gesundheit auswirken kann. Eine gesunde Darmflora ist für unseren Körper fast schon ein Segen, denn sie kontrolliert und regelt den Bakterienhaushalt und beeinflusst den Gemütszustand positiv. Renommierte Forscher wie zum Beispiel Emeran Mayer haben die Theorie aufgestellt, dass die Bakterien der Darmflora sich mit Signalstoffen nicht nur untereinander, sondern auch mit dem menschlichen Körper verständigen. Als Kommunikationskanal dienen viele tausende Nervenzellen des Nervensystems in der Darmwand, die die Botschaften über den Vagus Nerv direkt ins Gehirn leiten. Über diese Verbindung könnten die Darmbakterien ganz entscheidend auf das grundsätzliche Wohlbefinden einwirken. Als Fazit wurde erklärt: „Ist bei den Bakterien alles in Ordnung, fühlt sich auch der Mensch wohl“. Die Darmflora ist also maßgeblich für unseren Gesundheitszustand verantwortlich und eine Schädigung kann verheerende Folgen mit sich bringen.

Eine gestörte Darmflora verursacht mehr Erkrankungen, als wir glauben.

Eine Veränderung der Darmflora (Dysbiose) führt, wie schon bekannt, zur Entstehung vieler chronischer und degenerativer Krankheiten. Zu den bekanntesten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) zählen Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. In Deutschland leiden nach Schätzungen der  BARMER GEK ca. 420.000 bis 470.000 Menschen (Tendenz seit Jahren steigend) an eine chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED). Bei Morbus Crohn handelt es sich hierbei um eine chronisch-granulomatöse Entzündung (möglicherweise eine Autoimmunerkrankung), die im gesamten Verdauungstrakt von der Mundhöhle bis zum After auftreten kann. Bevorzugt befallen von den charakteristischen Schwellungen und Entzündungen sind der untere Dünndarm und der Dickdarm, manchmal auch die Speiseröhre und der Mund. Typisch für Morbus Chron ist der Befall der Darmschleimhaut –, es können also gleichzeitig mehrere Darmabschnitte erkrankt sein, die durch gesunde Abschnitte voneinander getrennt sind. Menschen, die Morbus Chron haben, leiden unter ständigen Bauchschmerzen und Durchfall. Schmerzen treten besonders oft im rechten Unterbauch und nach dem Essen oder vor dem Stuhlgang auf. Auch Fieber, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen können entstehen. Für Morbus Crohn gibt aus medizinischer Sicht bisher keine Heilungschancen und oft dient die medikamentöse Behandlung nur der Linderung der einhergehenden Symptome. Die Wissenschaftler Hawrelak und Myers von der School of Natural and Complementary Medicine, der australischen Southern Cross University, zeigten in einer Studie von 2004, dass das Reizdarmsyndrom, chronisch entzündliche Darmerkrankungen und Morbus Bechterew (rheumatische Erkrankung mit Versteifung der Wirbelsäule) ebenfalls Folgen einer ungünstigen Veränderung der Darmflora seien.

 

Doch auch bei Erkrankungen wie Rheuma, Übergewicht und psychische Erkrankungen, wie Depressionen und Verhaltensstörungen konnte eine erkrankte Darmflora nachgewiesen werden.

Depressionen werden oft durch chronische Erkrankungen hervorgerufen.

Wer an Morbus Crohn erkrankt, leidet häufig an negativen psychosozialen Folgen. In der Partnerschaft, der Sexualität, in der Familie, im Beruf und bei Freizeitaktivitäten können Patienten sich nicht frei entfalten, da die Krankheiten in Schüben unangenehme Symptome zur Folge hat, die peinlich und schmerzhaft sind. Mehrere Studien sind zu dem Ergebnis gekommen, dass sich CED-Patienten ebenso wie andere Patienten mit chronischen Erkrankungen in ihrer Lebensqualität deutlich eingeschränkt fühlen - vor allem bei schweren Krankheitsschüben. Viele Betroffene ziehen sich zurück und leiden unter Depressionen durch Einsamkeit und Resignation.

Auch Rheuma wird nachweislich durch eine defekte Darmflora verursacht:

Rheuma (Rheumatoide Arthritis) zählt zu den Autoimmunerkrankungen, die auftreten, wenn sich der Körper selbst angreift. In dem Fall eben die Knochen und Gewebe um die Gelenke anstatt wie bei Morbus Crohn die Darmschleimhaut. Das Immunsystem hat eine Fehlfunktion. Schwellungen, Knochenabbau und deformierte Gelenke sind die Folgen. Rheuma kann jedoch auch andere Organe schädigen, einschließlich Haut, Augen, Herz, Lungen und Blutgefäße. Dr. Taneja hat in ihrem Fachartikel »Genome Medicine« die Untersuchungen unter Rheumapatienten, ihren Familienangehörigen und einer gesunden Kontrollgruppe zusammengefasst. Ziel einer beschriebenen Studie war es, einen Biomarker oder eine charakteristische Substanz zu finden, die die Anfälligkeit für Rheuma vorhersagt. Sie stellten fest, dass eine Fülle seltener Bakterienstämme ein Ungleichgewicht der Darmbakterien verursacht, das bei Rheuma-Patienten gefunden wurde. Mithilfe von Gen-Untersuchungen konnten die Wissenschaftlerin und ihr Team einige Darmbakterien identifizieren, die normalerweise selten und nur in geringer Anzahl bei gesunden Menschen vorkommen, aber vermehrt bei Rheumapatienten.

Wer übergewichtig ist, hat eine veränderte Darmflora.

Im menschlichen Körper leben etwa zehnmal so viele Darmbakterien wie Zellen. Viele Mikroorganismen leben im Dickdarm und unterstützen den Körper bei den Verdauungsvorgängen. Experten gehen davon aus, dass etwa 1000 unterschiedliche Bakterienstämme in unserem Körper existieren. Im Jahr 2011 haben internationale Forscher berichtet, dass sich Menschen in drei verschiedene Darmtypen einordnen lassen. Ob ein Mensch dick sei oder nicht, könnte auch daran liegen, welche Bakterien das Verdauungssystem besiedeln. Laut einer Forschungsstudie haben dicke Menschen mehr von den sogenannten Firmicutes-Bakterien im Darm. Diese helfen, schwer verdauliche Kohlenhydrate aufzunehmen. Auch bei Normalgewichtigen werde durch mehr Nahrung die Zahl der Bakterien erhöht - und dadurch mehr Energie gewonnen. „Zu viel Essen wird doppelt bestraft“, ist die Erkenntnis der Forscher. Erstens durch die übermäßige Zufuhr von Energie und zweitens werde die Verwertung der Nahrung durch ein Mehr an Firmicutes-Bakterein gefördert. Die Folge: Überschüssige Energie lagert sich als Fett an Hüften und Bauch ab. Der Mensch neigt dadurch zu Übergewicht und dieses bedingt wie wir alle wissen zahlreiche andere gefährliche Erkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes und Herzkranzgefäßentzündungen. Diese Erkrankungen können im schlimmsten Fall zum Tode führen.

Fazit:

Eine gesunde und in­tak­te Darm­flo­ra sorgt für eine deut­lich ge­rin­ge­re Ge­fahr eine chro­nisch ent­zünd­li­che Darm­er­kran­kun­gen (CED), Nah­rungs­mit­te­lun­ver­träg­lich­kei­t oder Pilz­in­fek­tio­nen zu ent­wi­ckeln.

 

  • Je gesünder die Darmflora, umso besser deine Verdauung
  • Je gesünder die Darmflora, umso besser bist du geschützt
  • Je gesünder die Darmflora, umso stärker deine Abwehrkräfte
  • Je gesünder die Darmflora, umso weniger bist du anfällig für Allergien
  • Je gesünder die Darmflora, umso weniger neigst dz Übergewicht
  • Je gesünder die Darmflora, umso wohler fühlts du dich

Welche negativen Faktoren begünstigen eine Veränderung der Darmflora?

Der menschliche Körper ist heutzutage ständigen Umwelteinflüssen und industriellen Infrastrukturen ausgesetzt. Wer seinem Körper und seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, der kann dazu beitragen, dass das Gleichgewicht der Darmflora nicht durch äußere Einflüsse geschädigt wird. 

Folgende Faktoren können eine Veränderung der Darmflora verursachen:

1. Zuviel Zucker und Fett zerstören die Darmflora. Im April 2013 veröffentlichten französische Wissenschaftler ihre Studie und erklärten darin, dass die Ernährung mit viel Zucker und viel Fett ein maßgeblicher Risikofaktor für die Entwicklung der chronisch entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn darstelle. Man stellte fest, dass Zucker und Fett die Verringerung der Darmschleimhaut verursachten und ihre Durchlässigkeit förderte. Die schädlichen Bakterien konnten sich unter diesen Bedingungen schneller vermehren und schwächten das Immunsystem. Entzündliche Erkrankungen waren die Folge.

2. Übersäurung als weiterer Faktor. Dieses Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt führt zu einer pH-Wert-Verschiebung im Verdauungssystem. Diese Veränderung verringert den Bestand der nützlichen Darmbakterien und bietet einen besseren Nährboden für schädliche Darmbakterien und Pilze (z. B. Candida albicans). Eine Dysbiose entsteht. Bei dieser Störung der Darmflora kommt es zur vermehrten Bildung von Gärungs- und Fäulnisprodukten. Eine Übersäuerung ist meistens die Folge einer einseitigen und säurehaltigen Ernährung mit vielen Konservierungsstoffen und auch Kohlenhydraten.

3. Stress kann ebenfalls die Veränderung der Darmflora bedingen. Wer im Büroalltag oft unter Druck steht, unregelmäßig isst und hektisch agiert, kann im Ernstfall eine chronische Erkrankung der Darmflora bekommen. Die falsche und zu schnelle Nahrungsaufnahme stört den natürlichen Verdauungsprozess und schwächt die Abwehrkräfte des Körpers, der nur noch geringe Anteile an den wichtigen Vitaminen, Nährstoffen und Mineralien aufnehmen kann. Schmerzen beim Verdauungsprozess wirken sich wiederum auf den Gemütszustand aus und es entsteht ein ewiger Kreislauf. Die Darmflora nimmt hier erheblichen Schaden und ihr Gleichgewicht kann auf Dauer gestört werden.

4. Zusatzstoffe in Lebensmitteln sind unnatürliche Substanzen, die für die guten Darmbakterien tödlich sind. Zusatzstoffe in der Nahrung können die Darmflora durcheinanderbringen. Dadurch kann sich die Darmschleimhaut verändern. Die Darmfunktion wird beeinträchtigt. Der Darm wird durchlässiger für Nährstoffe und Bakterien, die eigentlich nicht in die Blutbahn geraten sollten. Ebenso kann er nicht mehr die notwendigen Proteine oder Enzyme für die Verdauung produzieren. Die Abwehrkräfte werden durch den Befall der vielen schädlichen Bakterien geschwächt und der Körper wird anfälliger für Krankheiten. Im Deutschen Allergie- und Asthmabund Heft 12/2017 wurde auch auf die schädliche Wirkung von Farbstoffen auf den Darm hingewiesen. Es wird im Artikel darauf hingewiesen dass bei Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa insbesondere Umweltfaktoren, wie die Ernährung eine wesentliche Rolle bei der überschießenden Immunreaktion gegen die Darmflora hat. Farbstoffe in Lebensmittel können hier entzündungsfördernd wirken. 

5. Antibiotika, welches in vielen Fällen zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen eingesetzt wird, verursacht eine Gleichgewichtsstörung der Darmflora. Das Medikament greift demnach nicht nur die schädlichen Zielbakterien an, sondern auch die wichtigen Darmbakterien. Man sollte deswegen nicht zu häufig und nur im Notfall zur medikamentösen Behandlung mit Antibiotika greifen. Nach einer längeren Einnahme kann man die Darmflora mit  und einer ausreichenden Zufuhr von gesunden Bakterienkulturen und entsprechend gesunder Ernährung wieder aufbauen.

6. Hormonpräparate, wie die Antibabypille. Laut einer Studie der Harvard Medical School in Boston sind Frauen, die die Pille nehmen einem höheren Risiko ausgesetzt Darmerkrankungen zu bekommen. Das Team fand heraus, dass für Frauen, die die Pille seit mindestens fünf Jahren zu sich nehmen, das Risiko an Morbus Crohn zu erkranken dreimal höher ist. Die Darmwände werden durchlässiger, gutartige Bakterien im Darm werden minimiert und das Immunsystem wird gestört.

Weitere negative Einflussfaktoren:

  • Fluoride in Zahnpasta oder beim Fluoridieren der Zähne beim Zahnarzt. (In USA und manch anderen Ländern wird auch Fluorid dem Leitungswasser zugesetzt)
  • Chlor in Leitungswasser / Schwimmbad
  • Bestimmte Medikamente oder Medikamentenmissbrauch
  • Pestizidrückstände
  • Alkohol Konsum

(Diese obige Auflistung der negativen Einflussfaktoren dient der Orientierung und hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.)

Eine gesunde Darmflora kann durch positive Ernährungs- und Verhaltensweisen dauerhaft aufgebaut werden.

Mit nur wenigen Veränderungen der Lebensweise und in der Ernährung kann die Darmflora im Gleichgewicht gehalten und aufgebaut werden. Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, beugt einer Veränderung der Darmflora vor. Die Nahrung sollte zu optimalen Anteilen aus genügend Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen bestehen. Zu viele Kohlenhydrate und Proteine schädigen dem Energiehaushalt und schaffen Platz für Entzündungsherde. Viel Gemüse und Obst in guten Portionen, sowie genügend Eiweiß unterstützen die ausgeglichene Bakterienbildung in unserem Verdauungssystem und schützen vor Krankheiten. Ein gutes und gesundes Sportprogramm ist ebenfalls empfehlenswert, denn die Bewegung fördert die Verdauung. Wenn ein Körper fit ist, kann er zusätzlich ein besseres Immunsystem ausbilden und Krankheiten besser bekämpfen.

Ist ebenfalls empfehlenswert den Medikamentenkonsum auf ein notwendiges Minimum zu beschränken. Medikamente sollen das Immunsystem kurzzeitig stärken und enthalten Wirkstoffe gegen ein bestimmtes Bakterium. Durch eine zu lange Einnahme wird auch die Produktion der körpereigenen Bakterien negativ beeinflusst und die Darmflora verändert. Gleiches gilt auch für Hormonpräparate, die einen enormen Einfluss auf die Vorgänge im Körper nehmen. Für den natürlichen Verdauungsprozess ist es von Vorteil, wenn der Körper nicht unter dem Einfluss von künstlichen Präparaten steht und den Immunhaushalt selbst regulieren kann. Er entwickelt grundsätzlich eigene Enzyme und Abwehrkräfte und heilt sich unter normalen Umständen selbst.

Gegen Übersäuerungen durch zu viele Fluoride und auch Lebensmittelzusatzstoffe im Körper, gibt es nur ein Mittel. Eine ausgewogene, gesunde und kontrollierte Ernährung. Fertigprodukte und Getränke sind oft mit vielen Zusatzstoffen versetzt. Lebensmittel aus biologischem Anbau, frisch und selbst zubereitet, sind immer die beste Lösung. Frisches Wasser, das kein Chlor enthält bewahrt ebenfalls vor der Zerstörung der guten Darmbakterien. Wenn man viel Getreideprodukte und Gemüse konsumiert, sollte man immer darauf achten, wo es angebaut wurde und ob nicht verstärkt Pestizide auf den Feldern eingesetzt wurden. Diese Gifte greifen die Darmflora an und können im schlimmsten Fall sogar Entwicklungsstörungen hervorrufen.

Eine gesunde Darmflora unterstützt die Heilung von Morbus Chron.

 

Die Schulmedizin sagt bis heute aus, dass Morbus Chron nicht heilbar ist. Durch die Einnahme von Medikamenten sei lediglich eine Linderung der Symptome möglich. Doch ich habe schon mit Patienten gesprochen, die durch eine komplette Nahrungsumstellung und Veränderung ihrer Lebensumstände dauerhaft frei von Symptomen wurden. Die eigenen Heilkräfte des Körpers sind stärker, als wir annehmen und wer sein Immunsystem unterstützt und das Gleichgewicht der Darmflora fördert, kann im besten Fall den Kampf gegen dieses chronische Leiden gewinnen. Auch die positive Einstellung und der Glaube an eine Heilung sind wichtig, denn Körper und Geist arbeiten eng miteinander zusammen. Stress und Druck verschlimmern das Krankheitsbild. Man sollte sich nie entmutigen lassen und seinem Körper und seine Abwehrkräfte unterstützten. Denn nur ein unbelasteter Organismus kann schädliche Bakterien dauerhaft bezwingen. Man sollte die Hoffnung auf Heilung nie aufgeben und seinen Körper bestmöglich unterstützen. Eine gesunde Darmflora kann hier viel zur Genesung beitragen. Ich würde sogar sagen, dass eine intakte Darmflora der Schlüssel zur (Darm-) Gesundheit ist.

Wie man eine Chance hat Morbus Crohn in den Griff zu bekommen

 

Dies soll nur aufzeigen wie ich selbst und tausende andere Menschen auf der Welt Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa im Schach halten. Dabei sind zum Teil wirklich sehr schwere Fälle dabei, die vermutlich heute nicht mehr am leben wären, hätten sie nicht selbst nach einen Weg gesucht, um die Krankheit zu besiegen. 

Abschnitt 11

Ist Morbus Crohn heilbar ?

Gibt es eine Möglichkeit Morbus Crohn langfristig zu heilen?

Betroffene, die unter der schweren Darmerkrankung Morbus Crohn leiden, haben oft einen langen Leidensweg vor sich und ihnen wird in den meisten Fällen keine Aussicht auf Heilung zugesprochen. Doch hat diese Theorie in der Praxis wirklich Bestand oder gibt es eine andere Betrachtungsweise der Dinge und kann Menschen mit dieser Diagnose auf Dauer doch geholfen werden?

 

 

 

 

Die Schulmedizin zerschlägt die Hoffnung auf eine Heilung von Morbus Chron:

 

Wenn man die medizinische Literatur zum Thema Morbus Chron studiert, macht sich schnell Ernüchterung breit. Dort heißt es Morbus Crohn sei „unheilbar“.

Verschiedene Therapiemöglichkeiten der Medizin werden lediglich als Hilfsmittel deklariert, um die Symptome von CED (einer chronischen Darmentzündung) insbesondere Morbus Crohn zu lindern und die Lebensumstände der Patienten erträglicher zu machen. Ziel dabei ist die dauerhafte oder vorübergehende Remission, welche in der Medizin als Nachlassen von Krankheitssymptomen körperlicher bzw. psychischer Natur verstanden wird, jedoch ohne Erreichen einer vollständigen Genesung. Nach einer dauerhaften medikamentösen Behandlung, die keine Verbesserungen mehr bewirkt, bleibt beim wiederholten Ausbruch der Symptome und begleitender Komplikationen, in den meisten Fällen als einzige Lösung nur noch eine Operation übrig. Die lange Einnahme der starken Medikamente bedingt ebenfalls Nebenwirkungen und Langzeitfolgen, die die Betroffenen zusätzlich schwer belasten.

Beispielhaft steht in einem Artikel von Internisten im Netz zum Thema: 

 

"Prognose & Verlauf von Morbus Crohn“

 

Dieser beschreibt, dass Morbus Crohn weder durch konservative noch durch operative Maßnahmen heilbar ist. Die Verfasser stellen fest, dass 70% der Patienten auf Grund von Komplikationen innerhalb 15 Jahren der Diagnosen Stellung operiert werden müssen. Auch wird den Morbus Crohn Patienten keine zu große Hoffnung auf ein normales und erfülltes Leben geschenkt. Der Artikel kann unter dem folgenden Link eingesehen werden:

 

https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/morbus-crohn/prognose-vorsorge-tipps/

Dieser Artikel dient nur als Beispiel von unendlich vielen Anderen, mit ähnlichen Kernaussagen.

Die Ausführungen der Verfasser des beschriebenen Artikels dienen meines Erachtens keinem hilfreichen Zweck. Ich finde man sollte niemals aufgeben und sich nicht darauf verlassen, dass es die Medizin richten wird. 

Wenn man Krebs und Morbus Chron miteinander vergleicht, lassen sich Parallelen erkennen, die eine Heilung  von Morbus Chron nicht ausschließen.

 

Die Ausführungen der Verfasser des beschriebenen Artikels sind meines Erachtens unverantwortlich und dienen keinem hilfreichen Zweck. Den Betroffenen werden jegliche Hoffnungen auf ein normales und unbeschwertes Leben genommen. 

 

Ich habe von vielen Patienten gehört und von Weiteren gelesen, dass es hoffnungsvolle andere Ansätze und viele Betroffene gibt, die von Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa nachhaltig geheilt werden konnten.

 

Bei einer erfolgreichen Krebstherapie spricht man von Heilung, wenn nach fünf Jahren keine Krebszellen mehr im Organismus nachweisbar sind. Warum gilt ein Krebspatient als geheilt, wenn fünf Jahre nach „erfolgreicher Behandlung“ keinerlei Hinweise dafür existieren, dass der Krebs noch vorhanden oder wieder aufgeflackert ist, während Morbus Crohn Patienten generell als unheilbar gelten? Ich habe von vielen Betroffenen erfahren, dass sie weit länger symptomfrei lebten und bei denen keinerlei Hinweise auf eine Erkrankung mehr vorliegen. Dennoch wird den Patienten eine komplette Heilung aberkannt. Aus Sicht der Medizin gibt es keine Heilung - also kann es einfach nicht sein, dass CED Betroffene auf andere weise schaffen. Es kann sich theoretisch um eine langanhaltende Remission handeln und die Darmerkrankung könne jederzeit wieder zurückkehren. Dass auch bei vielen Leidenden nach 5 Jahren der Krebs wiederkehrt, wird hier jedoch außer Acht gelassen. Natürlich kann Morbus Crohn ebenso wiederkehren, wenn man in seine alten Verhaltensmuster oder Lebensgewohnheiten zurückfällt. Diese sind zu Beginn nämlich oft die Ursache dieser Erkrankung. Wenn man sein Leben jedoch grundlegend ändert, seine Ernährung umstellt und viele Jahre symptomfrei lebt, ist die Erkrankung faktisch nicht mehr existent.

 

Eine Hoffnung auf Heilung ist unter guten Voraussetzungen nicht unbegründet.

Ich bin völlig überzeugt, dass es möglich ist Morbus Crohn zu heilen. Der menschliche Körper ist komplex und besitzt entsprechende Abwehrkräfte. Wenn die Umstände es dem Körper ermöglichen, seine eigenen Abwehrkräfte zu mobilisieren, wird er sich mit seinen Selbstheilungskräften von Morbus Crohn befreien bzw. sich selber heilen können. Leider sind die heutigen Lebensumstände bedingt durch Stress, schlechter Ernährung sowie Giften in Umwelt und der Nahrung destruktiv für das Entfalten des gesamten Potenzials einer Selbstheilung. Wenn der Körper an so vielen Fronten kämpfen muss, bleibt ihm nicht die nötige Kraft, schwerwiegende Erkrankungen wie Morbus Crohn zu bezwingen. In diesem Fall greift der Körper nur einen Notfallplan zurück, um einfach nur am Leben zu bleiben. Wie sieht es bei dir aus ? Hegst du auch Hoffnung auf bessere Tage? Gehst du mit mir den Weg, den ich beschritten habe, um Morbus Crohn in die Schanken zu verweisen?  Es liegt in deiner Hand.

Abschnitt 12

Morbus Crohn: Motivation

Viele Mutmacher und Erfolgsgeschichten

 

Warum ich mir so sicher bin, dass auch du Morbus Crohn besiegen kannst? Weil es mittlerweile viele Menschen gibt, die das geschafft haben! Auch durch meinen Blog höre ich regelmäßig von Erfolgsgeschichten anderer. Mit der richtigen Morbus Crohn Hilfe und Ernährung ist das möglich! Ganz besonders wichtig: Lass dich nicht von anderen entmutigen oder von deinem Weg abbringen. Wir alle kennen Menschen, die einem Steine in den Weg legen. Menschen, die einen entmutigen oder verunsichern. Ganz gleich, ob das unbewusst oder bewusst geschieht – lächle über solche Menschen und gehe unbeirrt deinen Weg. Auch ich musste das erst erkennen, um endlich Erfolg zu haben.

Du brauchst Entschlossenheit...

 

Anders wird dir keine Morbus Crohn Hilfe nützen. Du musst entschlossen sein, deine Situation zu ändern. Wie das gelingt? Zunächst musst du eine Entscheidung treffen. Bist du bereit deine Situation zu ändern? Willst du Morbus Crohn besiegen und alles dafür geben? Dann gehe deinen Weg – egal was kommen wird. EGAL. WAS. KOMMEN. WIRD.

...und die richtige Einstellung

 

Schau dir folgende Sätze an:

 

Ich werde versuche mein Leben zum Positiven zu verändern.

 

Ich werde mein Leben zum Positiven verändern!

 

Merkst du den Unterschied? Wer etwas nur "versucht“, zieht bereits die Möglichkeit des Scheiterns in Betracht. Der zweite Satz dagegen strahlt Entschlossenheit und Verpflichtung aus. Sei entschlossen! Schaue jetzt in den Spiegel und sage den Satz so lange, bis du ihn verinnerlicht hast:

Die richtige Einstellung zum Leben ist für eine positive Veränderung unverzichtbar. Versuche deine Gedanken und deine Energie auf dein Ziel auszurichten. Und positiv zu denken! Und wenn es mal schwer fällt oder du tatsächlich scheiterst – dann wirst du wieder aufstehen und weiter machen! Für deine Ziele! Für ein gesundes Leben!

 

Es kommt nicht darauf an wie oft du hinfällst, sondern wie oft du wieder aufstehst.

 

Du benötigst noch ein wenig Motivation? Dann schaue dir folgendes Video an.

Denk dran: Jeder Mensch ist einzigartig und kann unvorstellbares erreichen. Glaube an dich und deine innere Kraft. Du hast es in deiner Hand. Du übernimmst jetzt Verantwortung und trittst Morbus Crohn kräftig in den Hintern! Wenn ich es geschafft habe, dann schaffst es auch du. Das Leben kann wirklich toll sein! 

Mein Blog begleitet dich

 

Auf meinem Blog werde ich dir nicht nur einen neuen und sehr eigenen Weg aufzeigen, sondern dich auf deiner Reise in ein glücklicheres Leben begleiten. Mein Ziel? Ich möchte dir Hoffnung geben und dich motivieren, weiter zu machen. Bist du dein Ziel erreichst und Morbus Crohn in den Griff bekommst!

 

Wie ich dir Hoffnung und Motivation geben kann? Vor allem durch meine eigene Erfahrung. Und der Erfahrung meiner Leser. Denn nur wer selbst jahrelang unter Morbus Crohn gelitten hat, kann mitreden – und Hoffnung schenken. Aber sei gewarnt: Der Weg, den ich dir aufzeige, ist kein einfacher und wird dir einiges abverlangen. Doch der Aufwand lohnt sich! Stell dir vor, wie sich dein Leben ohne Morbus Crohn verändern würde. Was würdest du tun? Wie würdest du dich fühlen? All das kann bald deine Realität sein.

Schritt für Schritt zu mehr Gesundheit

 

Es ist wichtig, nicht zu viel auf einmal zu wollen. Das wird dir nicht gelingen und dich gleichzeitig überfordern. Die bessere Herangehensweise: Schritt für Schritt Richtung neues Leben und mehr Gesundheit. So siehst du kontinuierlich Erfolge und erhöhst deine Chancen auf nachhaltigen Erfolg. Was es dazu braucht? Geduld, Ausdauer und die richtige Einstellung. Aber was sind schon einige Wochen für ein besseres Leben?

Abschnitt 13

Schritt 1: Entscheide dich

Entscheide dich

 

Hast du dich nun entschieden dein Leben in die eigene Hand zu nehmen ? Der erste von 3 Schritten besteht darin dichzu entscheiden. Willst du dein Leben verändern, dann musst du eine Entscheidung treffen dich zu ändern. Das Leben beginnt jenseits deiner Komfortzone. Bist du noch bei mir? Dann geht es an dieser Stelle weiter ..

Beginne noch heute

 

Du hast dich dafür entschieden, selbst aktiv zu werden? Du bist bereit die Verantwortung für deine Gesundheit zu übernehmen? Dann beginne damit am besten sofort. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Ein Aufschieben bringt nichts.

Die 72-Stunden-Regel

 

Kennst du die 72-Stunden-Regel? Die besagt, dass man mit einem neuen Vorhaben binnen 72 Stunden beginnen sollte. Tut man das nicht, stehen die Chancen bei gerade mal einem Prozent, dass man überhaupt beginnt.

Am Ball bleiben

Besonders wichtig: Nachdem du dich entschieden hast, bleibe am Ball und ziehe es durch. Es bringt nichts alle Nase lang etwas Neues aus zu probieren. Treffe jetzt die Entscheidung dein Leben um zu krempeln und auf Dauer positiv zu verändern ! Gehe deinen Weg.

Abschnitt 14

Schritt 2: Integriere grüne Smoothies in dein Leben für eine gesunde Ernährung

Starte jetzt durch: für mehr Gesundheit und ein glückliches Leben. Im 21-tägigen grüne Smoothie Challenge wirst du lernen, wie dir das gelingen kann. Sämtliche Rezepte sind Gluten frei und speziell auf Morbus Crohn Betroffene abgestimmt. Für ein nachhaltig gesundes Leben. Einfach unten auf den Button klicken und schon bist du einen Schritt näher an dein Ziel.

Starte jetzt mit der kostenlosen 21-tägigen grüne Smoothies Challenge.

Abschnitt 15

Schritt 3: Die richtigen Lebensgewohnheiten"lifestyle"

Text folgt in Kürze....

Bereit für den nächsten Schritt ?

Im nächsten Schritt wird insbesondere auf die Ernährung eingegengen. Es ist der umfangreichste bereich, bei dem auch auf die Nährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente eingegangen wird. Aus diesem Grund habe ich daraus einen 28-tägigen Online Kurs erstellt, bei dem du Schritt für Schritt in die richtige Richtung geführt wirst. Es soll dir beibei so leicht wie möglich gemacht werden neue Essgewohnheiten zu adoptieren. Ich habe 28 Jahre meines Lebend und eine Stange Geld investiert, um mir diesen Wissensstand an zu eignen. Du hast hier die Chance meine Erfahrung und mein Wissen von 28 Jahren innerhalb 28 Tage vermittelt zu bekommen - für einen Bruchteil der Kosten. Hätte ich nur diese Möglichkeit schon vor vielen Jahren gehabt, dann wäre sicherlich vieles anders gelaufen. Also beginne nun mit Schritt 3 und erkunde was da auf dich um die nächste Ecke wartet. Viel Spaß und Erfolg debei !   

Bewertungen zu morbus-crohn-hilfe.com
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